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So sieht Gonzos Indoorpool aus. Er wird über die Sommerzeit, wenn Gonzo sich in seinem Outdoorpool befindet, gereinigt, für den Winter vorbereitet und anschließend mit einer Holzplatte abgedeckt. Ich vermisse ihn schon sehr, vor Allem wenn man am Schreibtisch sitzt und er nicht mehr von links nach rechts schwimmt und einen dabei anschaut.

 

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Er steht mit seinem Indoorpool am besten Platz im Wohnzimmer. So hat er einen 360° Ausblick, ist trotzdem etwas geschützt und man kann ihn fast von allen Seiten beobachten und das ist echt interessant. Unter ihm in dem Unterbauschrank ist zum Einen die Technik mit Außenfilter und Zubehör und zum Anderen sein Futter, Ersatzfilter, Eimer und was man Alles sonst noch so braucht, untergebracht.

 

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Auf der linken Seite von Gonzos Indoorpool sieht man zunächst das sich hier die Ansaugseite mit dem davor angebrachten Innenfilter befindet. Zudem hatte ich hier ein Thermometer angebracht, damit ich Gonzos Wassertemperatur jederzeit kontrollieren kann, aber der gefiel ihm nicht, so dass er ihn zerstörte. Auf der anderen Seite befindet sich der Einlauf, der durch einen Diffusor stattfindet. Er sorgt dadurch für etwas Strömung und Wasseroberflächenbewegung.

 

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Gonzo liebt es auch sich auf die Schiefebene zu legen und durch den Wassereinlauf sich den Panzer graulen zu lassen. Er sieht nicht gerade unzufrieden aus in seinem Reich mit diesen vielen Möglichkeiten. Er übernachtet auch auf seiner Schieferplatte. Da sich diese aber fast unter dem Poolrand befindet musste ich sie mit Hilfe von Plexiglasscheiben erhöhen. Gonzo versucht nämlich immer mal wieder irgendwie aus dem Pool zu kommen.

 

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Auf den Bildern kann man gut sehen, das Gonzo mehrere Ebenen in seinem Pool hat. Zunächst die Bodenerhöhung mit der Wurzel, dann seinen Stein und den Boden selbst, die Schiefebene oder im Trockenen auf seiner Schieferplatte. Anfänglich ist er immer etwas skeptisch, aber es geht nicht Lange und er kann nicht genug durch seinen Pool schwimmen. Sein Lieblingshobby ist dann über die Wurzel auf die Schieferplatte zu klettern und auf der anderen Seite wieder ins Wasser zu springen und das nicht nur einmal.

 

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Es ist zu süß wie er sich im Wasser und an Land bewegt und meiner Meinung nach sind dies sehr intelligente Tiere. Er erkennt unter Anderem seine Futterdosen und dreht dann komplett durch. Man kann wirklich ihn ihm zum Teil die Züge eines Menschen entdecken. Es ist auch wunderbar zu sehen wie er sich so schwebelos und gemütlich durch das Wasser bewegt. Gonzo hat es auf jeden Fall nur sehr selten eilig.

So, aktuellere Bilder habe ich derzeit nicht, aber ich halte Euch auf dem Laufenden. Nun noch ein paar Zahlen und Fakten zu diesem selbstgebauten Indoorpool:

Man nehme sich ein Blatt Papier, Bleistift, was zum Ausmessen und Ideen und setzt sich vor das leere Becken. Ok, so extrem wie der Outdoorpool wurde es nicht, aber dennoch hat es etwas Zeit in Anspruch genommen. Zuerst habe ich die Bestellung der zwei Glasplatten, die ich als Raumteiler verwende, aufgegeben, damit ich diese rechtzeitig erhalte und verbauen konnte. Anschließend ging es noch in den Baumarkt um die Kleinteile wie Aquariensilikon, die zwei Plexiglasplatten, drei Meter Schlauch und 40 kg Kies zu kaufen. Zu dem Kies muss man sagen, dass ich mich total verschätzt habe. Ich hatte erst 15 kg, dann erneut 15 kg und später dann halt nochmal 10 kg Kies gekauft, ich fahr ja aber gern in den Baumarkt. An dieser Stelle darf ich natürlich nicht die Schieferplatte vergessen, die ich von einem sehr guten Freund geschenkt bekommen habe. Ansonsten kann man ungefähr sagen, dass die eingekauften Materialien einen Wert von über 50 € haben.

Wenn man nun alle Teile zusammen hat, braucht es Zeit, etwas Nerven und Geschick und es kann schon los gehen mit dem Aufbau. Zunächst die Glasplatten verkleben und mit Hilfe von Bauklötzen eine Unterkonstruktion entwickeln, mit der die Glasplatten gestützt werden können, bis das Silikon getrocknet ist. Anschließend eigentlich nur noch den 40 kg Kies waschen und Eimer für Eimer ins Becken kippen. Die Wassertechnik nicht vergessen, Wurzel einsetzen, die Schieferplatte mit der Flex auf Maß bringen und das war es auch schon fast, bis man sowas wie auf den Bildern geschaffen hat. Eine genauere Anleitung gibt es an dieser Stelle leider nicht, wie heißt es so schön, selbst ist der Mann.

Wenn nun irgendjemand Fragen, Kritik oder Anregungen dazu hat, der darf sich gern mit mir in Verbindung setzen.